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	<title>Kommentare für FrauenVorsorge</title>
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	<description>rumdum sorglos versichert</description>
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		<title>Kommentar zu Kontakt von Frauen und Versicherungen » FrauenVorsorge</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/kontakt/#comment-64</link>
		<dc:creator>Frauen und Versicherungen » FrauenVorsorge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 06:13:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kontakt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kontakt [...]</p>
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		<title>Kommentar zu GELD von Augustin</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/2011/04/07/geld/#comment-47</link>
		<dc:creator>Augustin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:55:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;Geld ist wohl ein Thema das alle beschäftig. Die einen wissen nicht, wie sie ihr Geld noch mehr vermehren können, obwohl sie mehr als genug zum Leben haben (diese Sorgen hätte ich nicht) und andere wissen nicht woher Geld nehmen damit sie ihre Rechnungen bezahlen können, geschweige denn Essen und Kleider für sich und ihre Kinder.
&lt;strong&gt;Unsere Zeit dreht sich mehr um Geld als um alles andere. Warum?&lt;/strong&gt;
Die welche keines haben werden von der Gesellschaft schief angesehen, dabei können viele nichts dafür, dass sie am Rande der Armut leben. Können alleinerziehende etwas dafür, wenn der Vater/die Mutter der Kinder nicht bezahlen? Können wir etwas dafür wenn wir wegen einer misslungenen Operation nicht mehr arbeiten gehen können? Alles wird immer teurer und die Löhne und sozialen Netzwerke bleiben gleich oder fallen sogar. Kinder aus ärmlicheren Verhältnissen, werden in der Schule blossgestellt. So werden Kinder schon früh gedrängt sich mit Geld auseinander zu setzten. Das sollte nicht so sein. Und was sagt man einem Kind wenn es von der Schule kommt und fragt warum lachen die anderen über meine geflickten, abgetragenen Kleider, warum kann ich keine neuen Sachen haben? Warum haben alle die neusten Spielsachen nur ich hab nichts davon? Diese Fragen müssen zu viele Eltern ihren Kindern beantworten und die richtigen Worte zu finden ist nicht einfach.
Die Unterschiede werden immer grösser auch dank den Kantonen und Behörden, das sollte endlich gestoppt werden. Nicht den Armen noch mehr wegnehmen und die Reichen weiter beschenken.
&lt;strong&gt;Um so wichtiger ist es, das Frauen rechtzeitig vorsorgen.&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p><i></i><i>Geld ist wohl ein Thema das alle beschäftig. Die einen wissen nicht, wie sie ihr Geld noch mehr vermehren können, obwohl sie mehr als genug zum Leben haben (diese Sorgen hätte ich nicht) und andere wissen nicht woher Geld nehmen damit sie ihre Rechnungen bezahlen können, geschweige denn Essen und Kleider für sich und ihre Kinder.<br />
<strong>Unsere Zeit dreht sich mehr um Geld als um alles andere. Warum?</strong><br />
Die welche keines haben werden von der Gesellschaft schief angesehen, dabei können viele nichts dafür, dass sie am Rande der Armut leben. Können alleinerziehende etwas dafür, wenn der Vater/die Mutter der Kinder nicht bezahlen? Können wir etwas dafür wenn wir wegen einer misslungenen Operation nicht mehr arbeiten gehen können? Alles wird immer teurer und die Löhne und sozialen Netzwerke bleiben gleich oder fallen sogar. Kinder aus ärmlicheren Verhältnissen, werden in der Schule blossgestellt. So werden Kinder schon früh gedrängt sich mit Geld auseinander zu setzten. Das sollte nicht so sein. Und was sagt man einem Kind wenn es von der Schule kommt und fragt warum lachen die anderen über meine geflickten, abgetragenen Kleider, warum kann ich keine neuen Sachen haben? Warum haben alle die neusten Spielsachen nur ich hab nichts davon? Diese Fragen müssen zu viele Eltern ihren Kindern beantworten und die richtigen Worte zu finden ist nicht einfach.<br />
Die Unterschiede werden immer grösser auch dank den Kantonen und Behörden, das sollte endlich gestoppt werden. Nicht den Armen noch mehr wegnehmen und die Reichen weiter beschenken.<br />
<strong>Um so wichtiger ist es, das Frauen rechtzeitig vorsorgen.</strong></i><br />
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]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GELD von Miss Money</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/2011/04/07/geld/#comment-38</link>
		<dc:creator>Miss Money</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 18:35:43 +0000</pubDate>
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		<description>Tja liebe Eva, in unserer Gesellschaft spielt Geld eine grosse Rolle. Die Einen wissen das, die Anderen wollen es nicht so wirklich wahrhaben. Es gibt einen Satz den ich immer wieder zu hören bekomme: &quot;Geld macht nicht glücklich&quot;. Nun, das ist nur die halbe Wahrheit, denn Geld macht auch nicht unglücklich. Es ist neutral. Geld ist eine Art Energie die fliessen muss.
Komischerweise wenn Du eine wohlhabende Person fragst ob Geld ihm wichtig ist dann wird diese Frage meistens mit &quot;nicht so wichtig&quot; beantwortet: Kein Wunder, diese Person muss sich ja auch keine Gedanken darüber machen wie sie Ende Monat ihre Rechnungen bezahlen soll. Wenn das Geld fehlt stehen wir am Rande der Gesellschaft. Es ist ein ständiger Kampf ums überleben. Ums überleben in dieser Gesellschaft. Wenn wir hier leben müssen wir auch nach den hiesigen Regeln spielen. Würden wir in Somalia leben hätten wir ganz andere Sorgen. Das heisst nicht, dass die Sorgen die wir hierzulande haben weniger schwerwiegend sind für denjenigen der sich gerade in einer Notsituation befindet.
Ich überlege mir immer wieder warum Frauen oftmals erst bei einer Trennung/Scheidung oder erst dann wenn sie kurz vor dem Pensionsalter stehen sich mit ihrer Altersvorsorge befassen. Sind wir Frauen von heute wirklich so naiv? Glauben wir echt noch an den Prinzen mit auf dem weissen Pferd der uns in eine Märchenwelt entführt wo wir sorgenfrei leben können? Bis ans Ende unserer Tage?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja liebe Eva, in unserer Gesellschaft spielt Geld eine grosse Rolle. Die Einen wissen das, die Anderen wollen es nicht so wirklich wahrhaben. Es gibt einen Satz den ich immer wieder zu hören bekomme: &#8220;Geld macht nicht glücklich&#8221;. Nun, das ist nur die halbe Wahrheit, denn Geld macht auch nicht unglücklich. Es ist neutral. Geld ist eine Art Energie die fliessen muss.<br />
Komischerweise wenn Du eine wohlhabende Person fragst ob Geld ihm wichtig ist dann wird diese Frage meistens mit &#8220;nicht so wichtig&#8221; beantwortet: Kein Wunder, diese Person muss sich ja auch keine Gedanken darüber machen wie sie Ende Monat ihre Rechnungen bezahlen soll. Wenn das Geld fehlt stehen wir am Rande der Gesellschaft. Es ist ein ständiger Kampf ums überleben. Ums überleben in dieser Gesellschaft. Wenn wir hier leben müssen wir auch nach den hiesigen Regeln spielen. Würden wir in Somalia leben hätten wir ganz andere Sorgen. Das heisst nicht, dass die Sorgen die wir hierzulande haben weniger schwerwiegend sind für denjenigen der sich gerade in einer Notsituation befindet.<br />
Ich überlege mir immer wieder warum Frauen oftmals erst bei einer Trennung/Scheidung oder erst dann wenn sie kurz vor dem Pensionsalter stehen sich mit ihrer Altersvorsorge befassen. Sind wir Frauen von heute wirklich so naiv? Glauben wir echt noch an den Prinzen mit auf dem weissen Pferd der uns in eine Märchenwelt entführt wo wir sorgenfrei leben können? Bis ans Ende unserer Tage?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GELD von Rosa</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/2011/04/07/geld/#comment-36</link>
		<dc:creator>Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 03:55:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Geld ist wohl ein Thema das alle beschäftig. Die einen wissen nicht, wie sie ihr Geld noch mehr vermehren können, obwohl sie mehr als genug zum Leben haben (diese Sorgen hätte ich nicht) und andere wissen nicht woher Geld nehmen damit sie ihre Rechnungen bezahlen können, geschweige denn Essen und Kleider für sich und ihre Kinder.
&lt;strong&gt;Unsere Zeit dreht sich mehr um Geld als um alles andere. Warum?&lt;/strong&gt;
Die welche keines haben werden von der Gesellschaft schief angesehen, dabei können viele nichts dafür, dass sie am Rande der Armut leben. Können alleinerziehende etwas dafür, wenn der Vater/die Mutter der Kinder nicht bezahlen? Können wir etwas dafür wenn wir wegen einer misslungenen Operation nicht mehr arbeiten gehen können? Alles wird immer teurer und die Löhne und sozialen Netzwerke bleiben gleich oder fallen sogar. Kinder aus ärmlicheren Verhältnissen, werden in der Schule blossgestellt. So werden Kinder schon früh gedrängt sich mit Geld auseinander zu setzten. Das sollte nicht so sein. Und was sagt man einem Kind wenn es von der Schule kommt und fragt warum lachen die anderen über meine geflickten, abgetragenen Kleider, warum kann ich keine neuen Sachen haben? Warum haben alle die neusten Spielsachen nur ich hab nichts davon? Diese Fragen müssen zu viele Eltern ihren Kindern beantworten und die richtigen Worte zu finden ist nicht einfach.
Die Unterschiede werden immer grösser auch dank den Kantonen und Behörden, das sollte endlich gestoppt werden. Nicht den Armen noch mehr wegnehmen und die Reichen weiter beschenken.
&lt;strong&gt;Um so wichtiger ist es, das Frauen rechtzeitig vorsorgen.&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Geld ist wohl ein Thema das alle beschäftig. Die einen wissen nicht, wie sie ihr Geld noch mehr vermehren können, obwohl sie mehr als genug zum Leben haben (diese Sorgen hätte ich nicht) und andere wissen nicht woher Geld nehmen damit sie ihre Rechnungen bezahlen können, geschweige denn Essen und Kleider für sich und ihre Kinder.<br />
<strong>Unsere Zeit dreht sich mehr um Geld als um alles andere. Warum?</strong><br />
Die welche keines haben werden von der Gesellschaft schief angesehen, dabei können viele nichts dafür, dass sie am Rande der Armut leben. Können alleinerziehende etwas dafür, wenn der Vater/die Mutter der Kinder nicht bezahlen? Können wir etwas dafür wenn wir wegen einer misslungenen Operation nicht mehr arbeiten gehen können? Alles wird immer teurer und die Löhne und sozialen Netzwerke bleiben gleich oder fallen sogar. Kinder aus ärmlicheren Verhältnissen, werden in der Schule blossgestellt. So werden Kinder schon früh gedrängt sich mit Geld auseinander zu setzten. Das sollte nicht so sein. Und was sagt man einem Kind wenn es von der Schule kommt und fragt warum lachen die anderen über meine geflickten, abgetragenen Kleider, warum kann ich keine neuen Sachen haben? Warum haben alle die neusten Spielsachen nur ich hab nichts davon? Diese Fragen müssen zu viele Eltern ihren Kindern beantworten und die richtigen Worte zu finden ist nicht einfach.<br />
Die Unterschiede werden immer grösser auch dank den Kantonen und Behörden, das sollte endlich gestoppt werden. Nicht den Armen noch mehr wegnehmen und die Reichen weiter beschenken.<br />
<strong>Um so wichtiger ist es, das Frauen rechtzeitig vorsorgen.</strong></i><br />
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GELD von eva</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/2011/04/07/geld/#comment-29</link>
		<dc:creator>eva</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:05:32 +0000</pubDate>
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		<description>Geld macht nicht glücklich, Armut allerdings auch nicht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geld macht nicht glücklich, Armut allerdings auch nicht</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Frauen Vorsorge von Siegenthaler Anne</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/2011/04/13/frauen-vorsorge/#comment-15</link>
		<dc:creator>Siegenthaler Anne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:55:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenvorsorge.ch/?p=486#comment-15</guid>
		<description>Liebes Team,
ich bin 28 Jahre und mit dem ersten Kind schwanger (Termin Anfang November). Mein Freund lebt zur Zeit noch in Basel. Ich bin Hebamme und habe eine gute Anstellung. Jedoch bin ich recht unsicher, wie meine finanzielle Situation nach der Geburt aussehen wird. Fragen wie: Wieviel muss/soll ich arbeiten? Eventuell Sozialhilfeunterstützung? Rechtliche Situation mit Freund? ....ect.
Können Sie mir in diesen Fragen weiterhelfen? Oder kennen Sie eine Beratungsstelle, an welche ich mich wenden könnte?
Gerne erwarte ich Ihre Antwort und bedanke mich bereits im Voraus,
liebe Grüsse
Anne Siegenthaler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Team,<br />
ich bin 28 Jahre und mit dem ersten Kind schwanger (Termin Anfang November). Mein Freund lebt zur Zeit noch in Basel. Ich bin Hebamme und habe eine gute Anstellung. Jedoch bin ich recht unsicher, wie meine finanzielle Situation nach der Geburt aussehen wird. Fragen wie: Wieviel muss/soll ich arbeiten? Eventuell Sozialhilfeunterstützung? Rechtliche Situation mit Freund? &#8230;.ect.<br />
Können Sie mir in diesen Fragen weiterhelfen? Oder kennen Sie eine Beratungsstelle, an welche ich mich wenden könnte?<br />
Gerne erwarte ich Ihre Antwort und bedanke mich bereits im Voraus,<br />
liebe Grüsse<br />
Anne Siegenthaler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GELD von Miss Money</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/2011/04/07/geld/#comment-11</link>
		<dc:creator>Miss Money</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 15:35:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frauenvorsorge.ch/?p=218#comment-11</guid>
		<description>http://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/0,2828,524825,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/0,2828,524825,00.html" rel="nofollow">http://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/0,2828,524825,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kontakt von Frauen Vorsorge » FrauenVorsorge</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/kontakt/#comment-9</link>
		<dc:creator>Frauen Vorsorge » FrauenVorsorge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 07:35:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kontakt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kontakt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GELD von Dieter Wiedmann</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/2011/04/07/geld/#comment-8</link>
		<dc:creator>Dieter Wiedmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:50:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frauenvorsorge.ch/?p=218#comment-8</guid>
		<description>Hallo 

Hier spricht ein Mann, der jedoch Frauen aus zahlreichen Beratungen sehr gut kennt:
Für meine Klientelle ist Geld in erster Linie ein reines Mittel zum Zweck, um die Unfreiheit möglichst fern zu halten.
Wir Männer bauen mehr auf Vorsorge - Man weiss ja nie!...

Gruss und  hoffentlich gute Erkenntnisse mit Eurer Umfrage

Dieter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo </p>
<p>Hier spricht ein Mann, der jedoch Frauen aus zahlreichen Beratungen sehr gut kennt:<br />
Für meine Klientelle ist Geld in erster Linie ein reines Mittel zum Zweck, um die Unfreiheit möglichst fern zu halten.<br />
Wir Männer bauen mehr auf Vorsorge &#8211; Man weiss ja nie!&#8230;</p>
<p>Gruss und  hoffentlich gute Erkenntnisse mit Eurer Umfrage</p>
<p>Dieter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Primadonna von Eine eigene Firma gründen - gute Planung ist wichtig &#124; RSS Verzeichnis</title>
		<link>http://www.frauenvorsorge.ch/2011/04/07/primadonna/#comment-6</link>
		<dc:creator>Eine eigene Firma gründen - gute Planung ist wichtig &#124; RSS Verzeichnis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 19:40:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frauenvorsorge.ch/?p=183#comment-6</guid>
		<description>[...] http://frauenvorsorge.ch/2011/04/07/primadonna/ sind Unternehmerinnen und gründen ihre eigene Firma • arbeiten als Angestellte, Voll- oder Teilzeit • gönnen sich Sabbaticals • bilden sich weiter • erfüllen sich ihre Träume • u.v.m.. Manches gleichzeitig, vieles nacheinander. ... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://frauenvorsorge.ch/2011/04/07/primadonna/" rel="nofollow">http://frauenvorsorge.ch/2011/04/07/primadonna/</a> sind Unternehmerinnen und gründen ihre eigene Firma • arbeiten als Angestellte, Voll- oder Teilzeit • gönnen sich Sabbaticals • bilden sich weiter • erfüllen sich ihre Träume • u.v.m.. Manches gleichzeitig, vieles nacheinander. &#8230; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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